Politik in Welver - Wir wollen wissen was geht

Wir finden, die etablierten Parteien(CDU, SPD, FDP, BG und die Grünen)  haben jetzt genug Zeit gehabt, Welver zu gestalten. Das Ergebnis auf Jahrzehnte betrachtet, ist nicht sehr erfreulich. Mittlerweile wissen wir, was alles nicht geht. Wir wollen aber wissen was geht und uns Bürger weiter voran bringt. Auch wenn  bei einigen Parteien die Köpfe ausgewechselt werden, reicht das nicht.  Ein "weiter so" auf Grund von verqueren Parteistrukturen ist nicht akzeptabel.

Bürgerdialog und Transparenz

Die Bürgerinnen und Bürger in Welver sollten bei vielen politischen und gesellschaftspolitischen Entscheidungsprozessen deutlich früher als bisher beteiligt werden. Welver21 betrachtet die direkte Beteiligung der Einwohner an diesen Prozessen als mögliche Lösung für die auch in Welver festzustellende Politikverdrossenheit.

Bürgerinnen, Bürger und Verwaltung

 

Die Verwaltung soll serviceorientiert und leistungsfähig sein. Moderner Technik und modernen Arbeitsplätzen optimieren die Abläufe in der Gemeinde.  Schon heute nehmen die Bürger per Smartphone Kontakt zur Gemeinde auf und melden Schäden. Nicht für jeden Antrag muss man ins Rathaus laufen. Die elektronische Verwaltung macht es möglich. Was in Zeiten von "Corona" bewiesen wurde, muss jetzt weiter ausgebaut werden.

 

Die Mitarbeiter sollen gerne für ihr/unser Welver arbeiten. Berufliche Weiterbildung  und berufliche Aufstiegschancen zeigen Perspektiven auf.

 

Überprüfen der Eingruppierung der gemeindeeigenen Ausbildungs- und Betreuungsberufe. (Kita-Kindergärten). Wir fordern eine besondere Wertschätzung dieser Berufsgruppen.

 

Immer im Gespräch bleiben und frühzeitig informieren. Ein erster, guter  Ansatz hierfür war, die Bürgerbeteiligung beim  ISEK- Prozess (zukünftige Gestaltung des Zentralortes) sowie beim ländlichen Wegenetzkonzeptes. Die Ortsteile dürfen nicht vergessen werden und müssen einbezogen werden. Eine breite Diskussion macht Prozesse für alle Bürger interessant . Kurze Wege durch die neuen Medien sind Bestandteil der Meinungsfindung . Nur in einem guten und offenen Miteinander können Lösungsansätze für wichtige Zukunftsfragen gefunden und die Gemeinde als lebenswerter Raum gestaltet und erhalten werden.

 

 

Willkommen in Welver

 „ Willkommenskultur für Neubürger verbessern“ - WELVER21 beantragt jährlichen Neubürger/ innen –Empfang

 

Welver ist schön. Darauf sind wir stolz und das wollen wir auch allen zeigen.

 

„Wir wollen die Willkommenskultur unserer Gemeinde weiter verbessern. Jährlich soll ein Empfang für Neubürgerinnen und Neubürger stattfinden. Dabei soll auch interessierten Organisationen und Parteien eine Möglichkeit geboten werden, sich vorzustellen“

Jährlich soll ein Empfang unter Anwesenheit des Bürgermeisters stattfinden. Dieser offizielle Empfang soll den Zugezogenen zeigen, dass die Gemeinde sich freut über die Entscheidung für Welver.“ Wir wollen den „Neuen“ das Gefühl geben, dass wir sie schätzen und dass sie herzlich in unserer Gemeinde willkommen sind“,